Online-Fortbildung: Bewegungschor virtuell

Methoden gemeinschaftlichen Choreographierens im digitalen Raum

Das Genre Bewegungschor, das vom „Großvater des modernen Tanzes“ Rudolf Laban geschaffen wurde ist eine sehr demokratische Kunstform in der Gemeinschaft und Individuum gleichermaßen zur Geltung kommen. Alle Tänzer*innen sind am künstlerischen Prozess beteiligt, sie bringen eigene Ideen und eigenes Bewegungsmaterial in das Werk ein, lernen von- und miteinander.

Das ganze funktioniert auch virtuell, wenn jede*r Tänzer*in an einem anderen Ort ist und Ideen über Telefon, Videokonferenz oder Textnachrichten ausgetauscht werden. Die Einschränkungen, die sich dadurch ergeben, dass die Beteiligten sich nicht am selben Ort befinden lassen sich kreativ nutzen. So wird uns insbesondere die Frage beschäftigen, wie sich Bewegung in Worte fassen, beschreiben und verbal vermitteln lässt. Fähigkeiten, die auch die theater- und schauspielpädagogische Arbeit bereichern.

Tänzerische, choreographische und technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bewegungsfreundliche Kleidung anziehen und drei bis vier Quadratmeter „Bewegungsraum“ schaffen. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Er entwickelt und erprobt Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:

17./24./31. Mai, 7. Juni 2021
viermal Montag Abend 17:30 bis 20:00 Uhr

Teilnahmebeitrag:
95,– € / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Anmeldung:
zum Anmeldeformular

Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

Online-Fortbildung: Digital ist anders

Inszenieren im und für den digitalen Raum

Ausgebucht – Nachrückliste

Abstandsregeln, Maske tragen, Quarantäne, Lock Down – ich kann so einfach nicht arbeiten!
Oder doch? Theaterunterricht, Theaterspielen, Inszenieren und Auftreten ist auch möglich, ohne sich am selben Ort zu befinden. Die Arbeit im digitalen Raum bringt eben nicht nur Einschränkungen mit sich sondern eröffnet auch die Chance mit neuen ästhetischen, methodischen und didaktischen Ansätzen zu experimentieren, bietet Möglichkeiten, Produktionsprozesse zu demokratisieren und zu dezentralisieren und lässt neue Wege zu, das Publikum zu erreichen.
Im Kurs werden wir gemeinsam exemplarisch ein Drama (in Teilen) für die digitale Bühne inszenieren.
Gemeinsam entwickeln wir auch Ideen und Konzepte für die eigene theaterpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im virtuellen Raum.
Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx)) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:
21./28. April, 5./12. Mai 2021
viermal Mittwoch Abend 17:30 bis 20:00 Uhr

Teilnahmebeitrag:
95,– € / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Der Kurs ist ausgebucht. Füllen Sie das Anmeldeformular aus, um auf der Nachrückliste zu stehen. Wir informieren Sie dann, wenn ein Platz frei wird oder wir den Kurs noch einmal anbieten.

Anmeldung:
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anmeldung@ltph.de, 069-21270758

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Projekt 2: Dancing in the streets (Kassel)

Projektausschreibung

Die Stadt in Bewegung versetzen.
Wir erforschen Kassel mit Mitteln des zeitgenössischen Tanzes, des Tanztheaters und der Performance. An einem Ort in der Stadt, der für Euch interessant ist hat, entwickeln wir gemeinsam eine Performance, die sich mit den Besonderheiten dieses Ortes auseinandersetzt.
Das Projekt beinhaltet Training in zeitgenössischem Tanz. Tänzerische Vorkenntnisse sind weder erforderlich noch von Nachteil.

Ort: Kassel

Teilnehmer/Zielgruppe: Jugendliche zwischen zwölf und sechzehn Jahren.

Leitung: Tina Machulik, Tanzpädagogin; Benjamin Porps, Theaterpädagoge
(BuT)

Zeitraum:
Probentermine:
15. August bis 26. September wöchentlich Dienstags von 18:30 bis 20:30 Uhr
Intensivwoche in den Herbstferien vom 9. bis 13. Oktober, täglich 10:00 bis
14:00 Uhr
Endprobenwochenende am 28./29. Oktober
Premiere: 29. Oktober. Weitere Aufführungstermine nach Absprache

erstes Treffen

Heute ging es vor allem darum, dass wir uns gegenseitig und als Gruppe kennen lernen: Wir haben Namens-, Kennlern- und Vertrauensübungen gemacht, viel gelacht und getanzt.

zweites Treffen

Video 00:32

http://sulif.ltph.de/dancing-in-the-streets/

Bei unserem Zweiten Treffen am 22.08.2017 haben wir uns mit dem Thema Tanz und Emotionen auseinander gesetzt. Die Teilnehmer entwickelten eigenständig eine abfolge an Bewegungen die sie mit Hilfe einer von ihnen ausgewählten Emotion geschliffen haben:) nach dem erlernen einer kleinen Tanz Kombination haben wir alles zu einem kleinen Stück verarbeitet.

Auch der Theoretische Teil musste nicht leiden!: wir haben einige Orte in Kassel festgelegt die wir in den nächsten Wochen besichtigen und vor allem vertanzen und verspielen wollen:)

drittes Treffen

Video 00:37

http://sulif.ltph.de/dancing-in-the-streets-dritter-termin/

Heute haben wir uns direkt in der Kasseler Innenstadt getroffen. Als erstes haben wir den Skaterplatz am gegenüber vom Dock 4 erforscht und uns zu dem, was wir dort gefunden haben in Beziehung gesetzt. Wir haben auch an der Choreographie weitergearbeitet bevor wir auf den Friedrichsplatz umgezogen sind. Dort haben wir von Spiegelübungen ausgehend als Gruppe improvisiert.

SuLiF Projekt 1: “unter Bäumen” (Kassel)

Projektausschreibung

Theater im Wald: der Wald als Bühne, Kulisse, Kostüm, Mitspieler, Thema und Impulsgeber. Eine Woche lang erforschen wir den Habichtswald, entdecken besondere Orte und erfinden Geschichten.

Durch die interdisziplinäre Projektleitung (Umwelt­ und Theaterpädagogik) ergeben sich vielfältige und spannende Möglichkeiten, den Wald zu erfahren und kennen zu lernen.

Ort: Kassel (Habichtswald an der Hessenschanze)

Teilnehmer/Zielgruppe: Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren.

Leitung: Gerd Greskamp, Förster und Umweltpädagoge (BNE, BioLeKa); Benjamin Porps, Theaterpädagoge (BuT)

Zeitraum:
Proben in der letzten Sommerferienwoche:
Montag, 7. bis Samstag, 12. August 2017, jeweils 9 bis 16 Uhr
Premiere: 12. August 15:00 Uhr. Weitere Aufführungstermine nach Absprache.

Kontakt: benjamin@porps.de und 0178-1490561

Impressionen vom ersten Tag

Heute haben wir

  • uns kennen gelernt,
  • den Wald erkundet,
  • uns in Mäuse uns Bussarde versetzt,
  • Rehspuren entdeckt,
  • uns im Wald unsichtbar gemacht,
  • Geschichten erfunden,
  • Standbilder gestellt,
  • Streiche gespielt …

Impressionen vom zweiten Tag

Heute haben wir

  • uns aus Seenot und die Bienen vor der Hornisse gerettet,
  • ausprobiert, auf wie viele verschiedene Arten man gehen kann,
  • Hütten im Wald gebaut,
  • Bäume gefunden,
  • hinfallen geübt,
  • gelernt zu kämpfen ohne uns weh zu tun,
  • Geschichten weiter gesponnen…

Impressionen vom dritten Tag

Heute haben wir

  • unsere Figuren in neue Abenteuer geschickt,
  • uns mit Brombeeren, Schlamm und Blumen geschminkt,
  • Heupferde gefunden,
  • Brombeeren geerntet,
  • die Mittagspause mit Witze erzählen verbracht,
  • aus den Ideen von allen eine gemeinsame Geschichte gestrickt …

Impressionen vom vierten Tag

Heute haben wir

  • Regen gehabt,
  • ein Zelt aufgeschlagen,
  • Viele Ideen für unser Stück komplett geändert,
  • Gefühle gezeigt,
  • geschaukelt,
  • einen großen Laufkäfer getroffen,
  • unser Stück zum ersten Mal durchgespielt

und wir sind

  • ein bisschen nass geworden,
  • im Schlamm ausgerutscht …

Impressionen vom fünften Tag

Heute haben wir

  • noch viel mehr Regen gehabt,
  • uns blind geführt,
  • eine Schnecke in Sicherheit gebracht,
  • unsere Kostüme entworfen,
  • Regenwürmer gestreichelt,
  • so laut wie möglich gesprochen,
  • gemeinsam gesungen,
  • Hauptprobe gehabt …

Presse

Mitschnitt der Generalprobe

Video 16:31

http://sulif.ltph.de/unter-baeumen-mitschnitt-der-generalprobe/

Das Video zeigt Aufnahmen, die während der Generalprobe entstanden sind.

Trotz der technischen Defizite und verwackelten Aufnahme kann man hoffentlich einen Eindruck vom Stück gewinnen.

Es war eigentlich nicht geplant, dass Gerd mitspielt. Er ist kurzfristig für Jeremy eingesprungen.

Stadt(und)Land(im)Fluss

Das Projekt

Der Landesverband Theaterpädagogik Hessen organisiert zusammen mit Kooperationspartnern in Nord-, Mittel- und Südhessen und in der Rhein-Main-Region zehn Projekte in denen Kinder und Jugendlich Theater und Performance im öffentlichen Raum inszenieren.
Die künstlerische Ausgestaltung obliegt jeweils dem Projektteam vor Ort, so dass ganz unterschiedliche Arbeitsformen und ästhetische Mittel zum Einsatz kommen.
Die verschiedenen Produktionen finden gleichermaßen an urbanen und ländlichen Orten statt.
Das Projekt gliedert sich in mehrere Teilprojekte, die an verschiedenen Orten in Hessen stattfinden.
Die TeilnehmerInnen in jedem Teilprojekt wählen jeweils einen Ort oder eine Person, die in der Region gelebt hat, aus, die für sie von besonderer Bedeutung oder besonderem Interesse ist (historisch, politisch, gesellschaftlich, persönlich, ästhetisch, oder warum auch immer). Mit diesem Ort oder der historischen Figur findet auf verschiedenen Ebenen eine Auseinandersetzung statt: historisch, gesellschaftlich, ästhetisch und in Hinblick auf die Bedeutung, die er nach Ansicht der TeilnehmerInnen zukünftig haben kann und soll. Davon ausgehend entsteht in jedem Teilprojekt ein Theaterstück/eine Performance, die auch an dem jeweiligen Ort zur Aufführung kommt.
„Stadt(und)Land(im)Fluss” will in Zeiten der Globalisierung Entwurzelung und schwindendem Bezug zur lokalen Geschichte und Identifikation mit dem Wohnort und dem Lebensumfeld entgegen wirken. Gerade in ländlichen Raum, bei unsicheren Zukunftsperspektiven für Jugendliche, soll das Interesse an gesellschaftlicher Partizipation und politischer Mitgestaltung geweckt werden. Dabei sollen insbesondere Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft durch die gemeinsame künstlerische Arbeit Verständnis füreinander gewinnen und im gegenseitigen Austausch gemeinsam Zukunftsvisionen entwickeln.
Ihre Recherchearbeit und den ästhetischen Prozess dokumentieren die einzelnen Gruppen in Form von Foto, Video, Audio und Text. Die Dokumentation wird über diesen Blog den anderen Gruppen zugänglich gemacht, so dass untereinander ein Austausch über die Prozesse erfolgen kann.

Kooperationspartner

Landesverband Theaterpädagogik Hessen e.V.

Schultheaterstudio Frankfurt/Main

Theaterschule Odenwald e.V.

thearte TheaterKunst und Kommunikation e.V. Kassel

Zwiebelfisch-Spielleute e.V. Runkel

Förderung


„Stadt(und)Land(im)Fluss” wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Modellprojekts Kulturkoffer.