Fortbildung: Digital ist anders

Abstandsregeln, Maske tragen, Quarantäne, Lock Down – ich kann so einfach nicht arbeiten!
Oder doch? Theaterunterricht, Theaterspielen, Inszenieren und Auftreten ist auch möglich, ohne sich am selben Ort zu befinden. Die Arbeit im digitalen Raum bringt eben nicht nur Einschränkungen mit sich sondern eröffnet auch die Chance mit neuen ästhetischen, methodischen und didaktischen Ansätzen zu experimentieren, bietet Möglichkeiten, Produktionsprozesse zu demokratisieren und zu dezentralisieren und lässt neue Wege zu, das Publikum zu erreichen.
Im Kurs werden wir gemeinsam exemplarisch ein Drama (in Teilen) für die digitale Bühne inszenieren.
Gemeinsam entwickeln wir auch Ideen und Konzepte für die eigene theaterpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im virtuellen Raum.
Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx)) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:
9./16./23./30. November 2020
Viermal Montag Abend von 17:30 bis 20:00 Uhr

Teilnahmebeitrag:
95,– € / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

Anmeldung:
zum Anmeldeformular

Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758