Überblick Fortbildungen

Technik am Dienstag (Fortbildungsreihe)

Dienstag abends 17:30 bis 20:00 Uhr
2./9. März 2021 TaD-1: Spiel mit der Kamera
16./23. März 2021 TaD-2: Video- und Filmschnitt
20./27. April 2021 TaD-3: Tonaufnahmen und Audioschnitt
4./11. Mai 2021 TaD-4: Trickfilmmethoden
18./25. Mai 2021 TaD-5: Live Videoschnitt, -komposition und -streaming
1./8. Juni 2021 TaD-6: ein eigenes soziales Netzwerke einrichten

Digital ist anders – Inszenieren im und für den digitalen Raum

21./28. April, 5./12. Mai 2021
viermal Mittwoch Abend 17:30 bis 20:00 Uhr

Spielend Deutsch lernen – digital und analog

22./29. April 6./13. Mai 2021
viermal Donnerstag Abend von 17:30 bis 20:00 Uhr

lokal.digital.theatral – ortsspezifische virtuelle darstellende Kunst

7./14./21./28. Mai 2021
Viermal Mittwoch Abend von 17:30 bis 20:00 Uhr

Interaktive Theaterstücke digital entwickeln und inszenieren

8./9. Mai 2021
Samstag/Sonntag jeweils 10:00 bis 16:30 Uhr

Bewegungschor virtuell

17./24./31. Mai, 7. Juni 2021
viermal Montag Abend 17:30 bis 20:00 Uhr

Laban für Theaterpädagog*innen, Schauspieler*innen und Regiesseur*innen

6./13/.20./27. September, 4. Oktober 2021
fünfmal Montag Abend 17:30 bis 20:30 Uhr

Online-Fortbildung: Laban für Theaterpädagog*innen, Schauspieler*innen und Regiesseur*innen

Bewegungsanalyse als Methode der Rollen- und Szenenarbeit

Die Laban-Bewegungsstudien bilden ein strukturiertes System, mit dem sich Bewegung erleben, verstehen und beschreiben lässt. Im Kurs werden die Kategorien Körper, Raum, Form, Antrieb und Beziehung kennen gelernt und praktisch erforscht. In der Improvisation und mit strukturieten Bewegungssequenzen wird das eigene Bewegungsrepertoire erkundet und erweitert. Die Teilnehmer*innen lernen, erlebte und beobachtete Bewegung zu benennen, zu strukturieren und zu notieren sowie Bewegungsparameter durch klare Intention und präzise Sprache einfach und effektiv zu vermitteln.
Die von Rudolf Laban, seinen Kolleg*innen und Schüler*innen entdeckten und konkretisierten Prinzipien finden vielfältige Anwendung in unterschiedlichen Künsten und Wissenschaften. Im Fokus der Fortbildung steht die Anwendung der Laban-Bewegungsstudien in der schauspielerischen und inszenatorischen Praxis. Die vermittelten Methoden und Konzepte eignen sich gleichermaßen für Schauspieler*innen, Regisseur*innen und Theaterpädagog*innen, da sie sowohl für die Rollen- und Figurenarbeit, die inszenatorische Praxis als auch die Vermittlung und Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Amateuren wertvolles Handwerkszeug bieten.
Jede/r Teilnehmer*in arbeitet im Rahmen der Fortbildung exemplarisch an einer Figur aus einem klassischen Drama und zusammen mit anderen an einer gemeinsamen Szene.

Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt. Bitte bewegungsfreundliche Kleidung anziehen und mindestens drei bis vier Quadratmeter „Bewegungsraum“ schaffen.
Bei der Anmeldung bitte den beruflichen Hintergrund, Arbeitsfelder und ggf. Zielgruppen in Stichworten angeben (z.B. „Opernregisseurin“, „Theaterpäd. am Figurentheater, Spielclubs mit Jugendl. und Erwachsenen“, „Theaterlehrer, Mittel- und Oberstufe“, „Schauspielerin in Ausbildung“).

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx)) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:

6./13/.20./27. September, 4. Oktober 2021
fünfmal Montag Abend 17:30 bis 20:30 Uhr

Teilnahmebeitrag:
140,– € / 130,– € für BuT-Mitglieder / 120,– € für LTPH-Mitglieder

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Anmeldung:
zum Anmeldeformular

Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

Online-Fortbildung: Spielend Deutsch lernen – digital und analog

Theaterpädagogische Methoden der kreativen Sprachvermittlung für junge Migrant*innen

Szenisches Spiel, Bewegung, Alltagsdialoge, Standbilder und Choreographien helfen beim Spracherwerb. Grammatik wird theatralisiert, Präpositionen getanzt und Personalpronomina entwickeln Eigenleben …

Das Ziel von „Spielend Deutsch lernen“ ist es, jungen Migrant*innen durch einen spielerischen Zugang beim Erwerb der deutschen Sprache zu unterstützen. Theaterpädagogische Methoden bieten sich hierfür an, da sie einen ganzheitlichen Zugang bietet. Neben der sprachlichen Förderung schult die Theaterarbeit das persönliche Ausdrucksvermögen, kommunikative Kompetenzen und die Fähigkeit, (sich) vor anderen zu präsentieren und schafft so Selbstvertrauen.

Der Kurs richtet sich sowohl an Theaterpädagog*innen, die im Bereich der Sprachvermittlung arbeiten (möchten) als auch an DAZ- und DAF-Lehrkräfte, die ihren (analogen und digitalen) Unterricht um spielerische, kreative und darstellerische Methoden erweitern wollen.

Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Die Kursleitung:

Katharina Fertsch-Röver; Pantomime und Theaterpädagogin, Regiearbeiten im Kinder- und Jugendtheaterbereich und musikalischem Kabarett. Dozentin an der Fachhochschule Frankfurt im Bereich Ästhetik und Kommunikation, seit 1991 Mitarbeiterin des Schultheaterstudios Frankfurt/M, dort theaterpädagogisch Leitung und Projektleitung für „Trau Dich!“, „Spielend Deutsch lernen“ und „Träume schaffen Räume“, Fachberaterin im Projekt „DeutschSommer“.

Benjamin Porps; Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx), arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. Freier Mitarbeiter im Programm „Spielend Deutsch lernen“ des Schultheaterstudios Frankfurt/M.

Termine:
22./29. April 6./13. Mai 2021
Viermal Donnerstag Abend von 17:30 bis 20:00 Uhr

Teilnahmebeitrag:
95,– € regulär / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Anmeldung:
zum Ameldeformular

Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

Online-Fortbildung: Interaktive Theaterstücke digital entwickeln und inszenieren

Wir sind es aus dem Theater oft gewohnt, einen Handlungsbogen vom Anfang bis zum Ende erzählt zu bekommen. Als Zuschauende haben wir in der Regel wenig Einfluss auf den Ablauf des Bühnengeschehens, als Inszenierend einigen wir uns auf eine Fassung der Geschichte.

Was wäre wenn jedes „was wäre wenn …“ zu einer eigenen Geschichte führt.

Mithilfe geeigneter digitaler Werkzeuge entwickeln wir nicht-lineare interaktive Geschichten und inszenieren diese multimedial für den digitalen Raum. Dabei lassen wir uns von Theater der Unterdrückten ebenso inspirieren wie vom Theatersport oder der Computerspielentwicklung

Die Methoden lassen sich alle auch analog und „hybrid“ umsetzen und eignen sich auch für kreative, kollaborativer und demokratische Formen der Stückentwicklung und Inszenierung mit Kindern, Jugendlichen, erwachsenen Amateuren und Theaterprofis.

Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx)) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:
8./9. Mai 2021
Samstag / Sonntag, jeweils 10:00 bis 16:30 Uhr (inkl. Pausen)

Teilnahmebeitrag:
95,– € / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Anmeldung:
zum Anmeldeformular

Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

Online-Fortbildungsreihe: Technik am Dienstag

Technisches Handwerkszeug für digitale Theaterpädagog*innen

Keine Angst vor Dingen, die Strom brauchen!

Theaterpädagogische Arbeit hat sich in den letzten Monaten immer mehr in den digitalen Raum verlagert. Es gibt viele Ideen, Konzepte und Vorhaben. Damit das alles nicht an der unübersichtlichen Technik scheitert gibt es „Technik am Dienstag“. Eine Fortbildungsreihe, um Theaterpädagog*innen das nötige Handwerkszeug mitzugeben mit unterschiedlichen Medien kreativ zu arbeiten.

Für jedes der Themen sind zwei Abende vorgesehen. Am ersten Termin werden jeweils die technischen Grundlagen vermittelt und Impulse zum kreativen ästhetischen Einsatz der jeweiligen Technik gegeben. In der darauffolgenden Woche sollte das Gelernte ausprobiert und angewandt werden. Am zweiten Abend findet eine Vertiefung statt und es wird auf die Fragen eingegangen, die sich „im Tun“ ergeben haben und die für die Umsetzungen im eigenen Arbeitsfeld relevant sind.

Die Kurs finden jeweils Dienstag von Abend 17:30 bis 20:00 Uhr statt. Bis jeweils 21:00 Uhr bleibt der „Seminarraum“ im Anschluss für den informellen kollegialen Austausch geöffnet.

Die Fortbildungen lassen sich sowohl einzeln als auch als Gesamtpaket buchen.

TaD-1: Spiel mit der Kamera

2./9. März 2021 ausgebucht

Webcam, Handykamera, Fotoapparat, …; Theater im digitalen Raum brauch in der Regel Bewegtbild. Welche Geräte sind für welchen Einsatz geeignet? Wie lässt sich auch mit minimaler Ausstattung kreativ arbeiten? Welchen Einfluss haben Beleuchtung, Perspektive und Bildausschnitt auf die kreative Arbeit mit Foto und Video? Wie kann ich mich selber filmen?

In TaD-1 geht es um alles was mit dem Aufnehmen von bewegten und ruhigen Bildern zu tun hat.

TaD-2: Video- und Filmschnitt

16./23. März 2021 ausgebucht

Video wird als wesentliches Medium in den meisten digitalen Theaterformaten eingesetzt. Wenn man mit Videoaufnahmen arbeitet kommt man früher oder später nicht darum herum, diese nachzubearbeiten und verschiedene Aufnahmen zu einem Produkt zusammenzuführen. Neben den rein technischen Fragen kommen auch die ästhetischen Grundlagen des Filmschnitts zur Sprache.

Im Kurs kommt die Software „Open Shot“ zum Einsatz, die unter einer freien Lizenz kostenlos für Windows, Linux und MacOS erhältlich ist. Das Gelernte lässt sich aber auch auf andere Anwendungen übertragen.

TaD-3: Tonaufnahmen und Audioschnitt

20./27. April 2021

Gedichte aufnehmen, Töne sammeln, Hörspiele inszenieren, Geräuscheffekte gestalten. In diesem Kurs geht es darum, wie sich mit geringem technischen Aufwand Sprache und Geräusche aufnehmen, schneiden, bearbeiten und präsentieren lassen.

Im Kurs kommt die Software „Audacity“ zum Einsatz, die unter einer freien Lizenz kostenlos für Windows, Linux und MacOS erhältlich ist. Das Gelernte lässt sich aber auch auf andere Anwendungen übertragen.

TaD-4: Trickfilmmethoden

4./11. Mai 2021

Stop-Motion-Animation, Timelapse-Aufnahmen und Pixilation können digitale Theaterproduktionen als ästhetisches Mittel bereichern und bereiten Kindern und Jugendlichen in der Regel viel Freude.

Wir arbeiten mit der freien Software „qStopMotion“ (Windows, Linux), mit iStopMotion (Mac) und der App „Stop Motion Studio“ (Android, iOS).

TaD-5: Live Videoschnitt, -komposition und -streaming

18./25. Mai 2021

Eine Performance live digital übertragen, aber auf unterschiedliche Kameraperspektiven, vorproduziertes Material sowie Video- und Audioeffekte nicht verzichten? Kein Problem.

Im Kurs nutzen wir die freie Software „OBS Studio“ (Windows, Linux, Mac).

TaD-6: ein eigenes soziales Netzwerke einrichten

1./8. Juni 2021

Ein soziales Netzwerk in dem die Figuren eines Dramas miteinander interagieren, eine Bühne für digitale Produktionen, ein virtueller Ort für den Austausch und die Materialsammlung, eine Plattform für das kreative Zusammenarbeiten… Mit der freien Software „Elgg“ lassen sich eigene soziale Netzwerke erschaffen und den jeweiligen Bedürfnissen und Ansprüchen anpassen. „Elgg“ kann entweder auf einem eigenen Server installiert werden oder von unterschiedlichen Anbietern günstig fertig gehostet mieten.


Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Kursleitung: Benjamin Porps und Gastdozenten

Die Fortbildungen lassen sich einzeln buchen. Bei der gleichzeitigen Buchung mehrerer „Technik-am-Dienstag“-Kurse wird ein Mengenrabatt gewährt.

Anzahl gebuchter KurseTeilnahmebeitrag
150,00 €
295,00 €
3140,00 €
4180,00 €
5215,00 €
6240,00 €

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Anmeldung:
zum Anmeldeformular

Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

Online-Fortbildung: lokal.digital.theatral

ortsspezifische virtuelle darstellende Kunst

Zusätzlicher Termin im Mai 2021

Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets sind mittlerweile Universalwerkzeuge. Sie ermöglichen es, Fotos, Videos und Audioaufnahmen zu machen, diese zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Sie dienen aber auch immer mehr dazu, sich zurecht zu finden. Durch die geschickte Kombination dieser Möglichkeiten lassen sich virtuelle ortspezifische Kunstwerke schaffen, die eine kreative Auseinandersetzung mit der persönlichen Umwelt ermöglichen.

Für geopositionsgesteuerte Audiogeschichten werden Sprach- und Tonaufnahmen mit Punkten an einem Ort verknüpft. Virtuelle Museen ermöglichen es, Kunstwerke im öffentlichen Raum auszustellen, ohne diesen physisch zu verändern. Multimediales Stationentheater präsentiert sich als Symbiose aus Geocaching, Hörspiel, Fotoroman und Autokino.
Diese und weitere Methoden werden gemeinsam ausprobiert, weiterentwickelt und auf das eigene künstlerische oder pädagogische Arbeitsfeld übertragen.

Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt. Zwischen den Terminen wird es kleine „Außerhausaufgaben“ geben.

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx)) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:
7./14./21./28. Mai 2021
Viermal Freitag Abend von 17:30 bis 20:00 Uhr

Teilnahmebeitrag:
95,– € / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Anmeldung:
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Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

Online-Fortbildung: Bewegungschor virtuell

Methoden gemeinschaftlichen Choreographierens im digitalen Raum

Das Genre Bewegungschor, das vom „Großvater des modernen Tanzes“ Rudolf Laban geschaffen wurde ist eine sehr demokratische Kunstform in der Gemeinschaft und Individuum gleichermaßen zur Geltung kommen. Alle Tänzer*innen sind am künstlerischen Prozess beteiligt, sie bringen eigene Ideen und eigenes Bewegungsmaterial in das Werk ein, lernen von- und miteinander.

Das ganze funktioniert auch virtuell, wenn jede*r Tänzer*in an einem anderen Ort ist und Ideen über Telefon, Videokonferenz oder Textnachrichten ausgetauscht werden. Die Einschränkungen, die sich dadurch ergeben, dass die Beteiligten sich nicht am selben Ort befinden lassen sich kreativ nutzen. So wird uns insbesondere die Frage beschäftigen, wie sich Bewegung in Worte fassen, beschreiben und verbal vermitteln lässt. Fähigkeiten, die auch die theater- und schauspielpädagogische Arbeit bereichern.

Tänzerische, choreographische und technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bewegungsfreundliche Kleidung anziehen und drei bis vier Quadratmeter „Bewegungsraum“ schaffen. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx)) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:

11./18./25. Februar, 4. März 2021 (Kurs ausgebucht)

17./24./31. Mai, 7. Juni 2021
viermal Montag Abend 17:30 bis 20:00 Uhr

Teilnahmebeitrag:
95,– € / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

Zur Anmeldung füllen Sie bitte das Anmeldeformular aus.

Anmeldung:
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Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

Online-Fortbildung: Digital ist anders

Inszenieren im und für den digitalen Raum

Abstandsregeln, Maske tragen, Quarantäne, Lock Down – ich kann so einfach nicht arbeiten!
Oder doch? Theaterunterricht, Theaterspielen, Inszenieren und Auftreten ist auch möglich, ohne sich am selben Ort zu befinden. Die Arbeit im digitalen Raum bringt eben nicht nur Einschränkungen mit sich sondern eröffnet auch die Chance mit neuen ästhetischen, methodischen und didaktischen Ansätzen zu experimentieren, bietet Möglichkeiten, Produktionsprozesse zu demokratisieren und zu dezentralisieren und lässt neue Wege zu, das Publikum zu erreichen.
Im Kurs werden wir gemeinsam exemplarisch ein Drama (in Teilen) für die digitale Bühne inszenieren.
Gemeinsam entwickeln wir auch Ideen und Konzepte für die eigene theaterpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im virtuellen Raum.
Die Fortbildung findet digital statt. Der Link zur Videokonferenz und den eingesetzten Medien wird im Vorfeld an die Teilnehmer*innen verschickt.

Die Kursleitung: Benjamin Porps (Theaterpädagoge (BuT), Dipl.-Medienpädagoge (AKB), Certified Laban Movement Analyst (EUROLAB), Theologe und Mathematiker (1. StEx)) arbeitet schwerpunktmäßig mit Kindern und Jugendlichen in interdisziplinären Kontexten an den Schnittstellen zwischen den darstellenden und anderen Künsten sowie in ortsspezifischen Projekten. Aktuell entwickelt und erprobt er Methoden und Konzepte um darstellende Künste und digitale Medien organische Symbiosen eingehen zu lassen. (www.porps.de)

Termine:
21./28. April, 5./12. Mai 2021
viermal Mittwoch Abend 17:30 bis 20:00 Uhr

Teilnahmebeitrag:
95,– € / 85,– € für BuT-Mitglieder / 80,– € für LTPH-Mitglieder

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Bei Fragen:
anmeldung@ltph.de, 069-21270758

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Landesverband Theaterpädagogik Hessen e.V.
Hammarskjöldring 17a
60439 Frankfurt
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Kontakt: benjamin@porps.de und 0178-1490561
 
 
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